Burgenland
Antrag 1 /2010: Gegenprogramm zu Massensteuern und Sparprogrammen
Antrag 1 der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen zur 3. Vollversammlung der AK-Burgenland am 19. Mai 2010. Antrag angenommen: FSG – JA ÖAAB und FA – NEIN Vor wenigen Tagen starteten folgende Organisationen die Kampagne: „Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren“ • Attac Österreich • Die Armutskonferenz • GLOBAL 2000 • Greenpeace • … Antrag 1 /2010: Gegenprogramm zu Massensteuern und Sparprogrammen weiterlesen
Weiterlesen...Antrag 1 der AUGE/UG zur 6. Vollversammlung der AK-Burgenland am 3. November 2011
Antrag EINSTIMMIG angenommen Spekulation tötet! Global operierende Banken und Fonds spielen Monopoly mit Grundnahrungsmittel und Rohstoffen. Mit von der Partie sind auch Privatanleger, die seit einigen Jahren mittels Zertifikaten und Indexfonds in Agrarrohstoffe investieren können. Die Folgen sind dramatisch: stark gestiegene Preise, die sich Menschen in vielen Ländern dieser Welt nicht mehr leisten können Laut … Antrag 1 der AUGE/UG zur 6. Vollversammlung der AK-Burgenland am 3. November 2011 weiterlesen
Weiterlesen...Antrag 2 der AUGE/UG zur 6. Vollversammlung der AK-Burgenland am 3. November 2011
Antrag abgewiesen: FSG, ÖAAB, FA – nein Ausgliederung und Privatisierung Im Sinne der Aufgaben als gesetzliche Interessenvertretung der ArbeitnehmerInnen, ist es erforderlich, gegen jegliche Bestrebungen der Zerschlagung funktionierender Strukturen der öffentlichen Daseinsvorsorge einzutreten. Auch Änderungen unter dem Deckmantel der „Strukturerneuerung“, „Verwaltungsreform“ oder „New Public Management“, die ein Abgehen von der kommunalen Erfüllungsverantwortung hin zur bloßen … Antrag 2 der AUGE/UG zur 6. Vollversammlung der AK-Burgenland am 3. November 2011 weiterlesen
Weiterlesen...Antrag 3 der AUGE/UG zur 6. Vollversammlung der AK-Burgenland am 3. November 2011
Antrag zugewiesen:
FSG, ÖAAB, FA – für Zuweisung
„Bankenrettung II“ – aus Fehlern der „Bankenrettung I“ lernen!
Weiterlesen...AUGE/UG: ÖVP Staatssekretär Lopatka beratungsresistent
Unglaublich, wie die sogenannte Wirtschaftspartei mit im Eigentum der BürgerInnen befindlichen Unternehmen ÖBB umgeht
Als sich der ehemalige ÖVP Mandatar Kukacka aus der Politik verabschiedete, gab es die Hoffnung, dass mit seinem Abgang auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema ÖBB auf sachlicher Ebene auf die politische Bühne zurückkehren würde. Weit gefehlt! „Mit Staatssekretär Lopatka hat die Österreichische Volkspartei einen Politiker in ein hohes Regierungsamt gehievt, der seinen Vorgänger sogar noch übertrifft. Lopatkas Angriffe auf das Unternehmen ÖBB und seine MitarbeiterInnen sind an Unsachlichkeit nicht mehr zu überbieten“, so Hedenig Anton, Arbeiterkammerrat der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen – AUGE/UG in der Arbeiterkammer Burgenland.
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