Neues aus Niederösterreich

AUGE/UG bringt Umwelt- und Klimaschutz in die AK-NÖ Grundsatzerklärung

Am 17. Mai wurde bei der 1. Vollversammlung der AK-NÖ auch eine Grundsatzerklärung verfasst und einstimmig beschlossen. Dabei ist es uns gelungen, auch das Thema Umwelt- und Klimaschutz als einen der wichtigen Schwerpunkte in der Arbeit der AK „formell“ zu verankern.

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AUGE/UG-NÖ AK-RätInnen

AK-Rat Stefan Taibl Stefan Taibl vertritt die AUGE/UG als kooptiertes Mitglied im Vorstand der AK-NÖ. Im „Brotberuf“ ist Stefan Betriebsratsvorsitzender der Psychosoziale Zentren GmbH (PSZ).          AK-Rätin Brigitte Reiter Brigitte Reiter vertritt uns als 2. Stellvertreterin des Vorsitzenden im Kontrollausschuss der AK-NÖ. Im „Brotberuf“ ist Brigitte Lehrgangsleiterin im Department für Wissens- und … AUGE/UG-NÖ AK-RätInnen weiterlesen

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Zulagen auch für Heimhilfen – ein erster wichtiger Erfolg!

Die AK unterstützte eine Heimhilfe im Kampf um die Schmutz- Erschwernis- und Gefahrenzulage.

AUGE/UG Kammerrat Walter Waiss hat den Prozess begleitet und freut sich über den Erfolg: das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser bezahlt diese Zulage ab 1. Mai – und andere Einrichtungen ziehen nach!

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AK-Wahlen 2019 in NÖ: AUGE/UG bleibt stabil!

Die AK-Wahlen 2019 sind nun auch in Niederösterreich geschlagen. Die AUGE/UG hat einen Stimmenanteil von 3,1 Prozent – das sind 5.699 Stimmen – erzielt und ihre drei Mandate halten können.

Unter den gegebenen, für grüne bzw. alternative Gruppierungen nicht unbedingt einfachen politischen Bedingungen, sind  das Halten  von drei Mandaten und die geringfügigen absoluten Stimmenzuwächse durchaus erfreulich. Die AUGE/UG hat klar ihren vierten Platz im niederösterreichischen ArbeitnehmerInnenparlament verteidigen können.

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Zu wenig Personal – Wer hat Schuld, wenn was passiert?

Stress, weil zu wenige MitarbeiterInnen auf zu viel Arbeit kommen – das gibt es in vielen Branchen. In der Pflege kann sich ein schlechter Personalschlüssel aber nicht nur auf die Qualität der Betreuung auswirken, sondern tatsächlich auch lebensgefährlich sein.

Im Fall eines beim Baden ertrunkenen Klienten in einer Behinderteneinrichtung wurde der Betreuer verurteilt, die Einrichtung selbst bzw. ihre VertreterInnen wurden nicht belangt.

Eine Gefährdungsanzeige kann die MitarbeiterInnen schützen. Wir wollen, dass die AK künftig besser über diese Möglichkeit informiert – und ihre Mitglieder bei der Einbringung einer Gefährdungsanzeige unterstützt.

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