Salzburg
Kammer nicht für Parteipolitik instrumentalisieren
Die AUGE kritisiert die wiederholten Versuche des AK-Präsidenten, die Kammer für parteipolitische Zwecke zu instrumentalisieren. Jüngstes Beispiel ist eine Attacke auf die Landesregierung wegen des Entwurfes zum neuen Wohnbaugesetz. Die AUGE trägt inhaltliche Kritik voll mit, erklärt Landessprecher Robert Müllner in einer Presseaussendung, sie distanziert sich aber von Polemik und Pauschalangriffen.
Weiterlesen...Anträge an die 3. Vollversammlung am 06. November
Anträge der AUGE/UG Salzburg an die 3. AK-Vollversammlung am 06. November 2014 in Ramingstein Verein Einstieg: Pflichtschulabschluss für benachteiligte junge Menschen weiter ermöglichen Erhöhung des Arbeitslosengeldes für (Um)SchulungsteilnehmerInnen Gegenfinanzierung Steuerreform Goldene Finanzierungsregel Keine Beschränkung der Kostenübernahme bei Psychotherapie Keine Subvention für AKWs durch die EU Keine Verschlechterung des ALG für Präsenzdiener Parken für Heimhilfe … Anträge an die 3. Vollversammlung am 06. November weiterlesen
Weiterlesen...Demo gegen TTIP in Salzburg
Unter dem Motto „Transatlantische Parnterschaft sieht anders aus!“ protestierten am 11. Oktober europaweit Gegnerinnen der Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und CETA (mit Kanada). In Salzburg gingen mehr als 1.000 Menschen für ihr Anliegen auf die Straße.
Weiterlesen...Klima-Protest in Salzburg
Klima-Protest in Salzburg Auf einem spontanen Demonstrationszug in der Salzburger Innenstadt wurden am 21. September Maßnahmen für den Klimaschutz gefordert. Die AUGE war mit dabei. Bericht in der Salzburg-Krone.
Weiterlesen...Flüchtlinge sollen arbeiten dürfen
Die Arbeiterkammer Salzburg fordert die Bundesregierung auf, AsylwerberInnen einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu gewähren. Sie folgt damit einem Antrag der AUGE/UG. Deren Sprecher Robert Müllner sagt: „Es ist höchste Zeit für einen menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen.“ Spätesten sechs Monate nachdem der Asylantrag gestellt wurde, sollen Füchtlinge Zugang zum Arbeitsmarkt haben. Dies wurde in der 2. AK-Vollversammlung Anfang Juni auf Antrag der AUGE/UG einstimmig beschlossen.
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