Neues aus Niederösterreich

Von der Arbeit leben können und Sicherheit für KonsumentInnen: 19 Anträge der AUGE/UG NÖ zur Vollversammlung am 14. November

Arbeiterkammerrat Stefan Taibl: „Ein wichtiger Schwerpunkt der kommenden Vollversammlung ist für uns die grundsätzliche Forderung, dass Beschäftigte von ihrem Einkommen auch Leben können müssen! Erreichen wollen wir das einerseits durch die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn, die Anhebung der Standards für Sozialberufe und ein besseres und günstigeres Angebot an Öffentlichen Verkehrsmitteln für Niederösterreichs PendlerInnen.“ 

 

Weiterlesen...

Von der Arbeit leben können und Sicherheit für KonsumentInnen: 19 Anträge der AUGE/UG NÖ zur Vollversammlung am 14. November

Arbeiterkammerrat Stefan Taibl: „Ein wichtiger Schwerpunkt der kommenden Vollversammlung ist für uns die grundsätzliche Forderung, dass Beschäftigte von ihrem Einkommen auch Leben können müssen! Erreichen wollen wir das einerseits durch die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn, die Anhebung der Standards für Sozialberufe und ein besseres und günstigeres Angebot an Öffentlichen Verkehrsmitteln für Niederösterreichs PendlerInnen.“ 

 

Weiterlesen...

AK-NÖ-Vollversammlung: Von der Arbeit leben können!

AUGE/UG NÖ Arbeiterkammerrat Taibl fordert

– gesetzlicher Mindestlohn

– Wertschätzung von Sozialberufen

– leistbare Mobilität auch in Niederösterreich und

– ein Ende der Diskriminierung von Menschen mit Behinderung in Niederösterreich!

 

 

Gesetzlicher Mindestlohn ein Gebot der Stunde!

Dem Umstand, dass immer mehr Menschen auch in Niederösterreich von ihrem Einkommen nicht mehr wirklich leben können, will AK-Rat Stefan Taibl von der AUGE/UG NÖ einen gesetzlichen Riegel vorschieben. Für ihn ist ein gesetzlicher Mindestlohn von € 1.500,– im Monat daher ein Gebot der Stunde

„Fast 25 % der erwerbstätigen Frauen und rd 8 % der erwerbstätigen Männer arbeiten im ,Niedriglohnsektor‘ und mussten lt. Statistik Austria 2010 mit weniger als € 8,64 bto pro Arbeitsstunde (€ 1.476,–/Monat bto bei Vollarbeitszeit)

 ihr Auslangen finden. Selbst mit einer Vollzeitbeschäftigung können damit die steigenden Lebenserhaltungskosten kaum mehr gedeckt werden.“ so Taibl. „Wer glaubt, dass wir einen Niedriglohnsektor brauchen, um unsere Wirtschaft anzukurbeln, akzeptiert, dass Menschen von ihrer Arbeit nicht mehr leben können. Eine klare Aufgabe der Arbeiterkammer, sich dagegen einzusetzen!“

Weiterlesen...

AK-NÖ-Vollversammlung: Von der Arbeit leben können!

AUGE/UG NÖ Arbeiterkammerrat Taibl fordert

– gesetzlicher Mindestlohn

– Wertschätzung von Sozialberufen

– leistbare Mobilität auch in Niederösterreich und

– ein Ende der Diskriminierung von Menschen mit Behinderung in Niederösterreich!

 

 

Gesetzlicher Mindestlohn ein Gebot der Stunde!

Dem Umstand, dass immer mehr Menschen auch in Niederösterreich von ihrem Einkommen nicht mehr wirklich leben können, will AK-Rat Stefan Taibl von der AUGE/UG NÖ einen gesetzlichen Riegel vorschieben. Für ihn ist ein gesetzlicher Mindestlohn von € 1.500,– im Monat daher ein Gebot der Stunde

„Fast 25 % der erwerbstätigen Frauen und rd 8 % der erwerbstätigen Männer arbeiten im ,Niedriglohnsektor‘ und mussten lt. Statistik Austria 2010 mit weniger als € 8,64 bto pro Arbeitsstunde (€ 1.476,–/Monat bto bei Vollarbeitszeit)

 ihr Auslangen finden. Selbst mit einer Vollzeitbeschäftigung können damit die steigenden Lebenserhaltungskosten kaum mehr gedeckt werden.“ so Taibl. „Wer glaubt, dass wir einen Niedriglohnsektor brauchen, um unsere Wirtschaft anzukurbeln, akzeptiert, dass Menschen von ihrer Arbeit nicht mehr leben können. Eine klare Aufgabe der Arbeiterkammer, sich dagegen einzusetzen!“

Weiterlesen...

AK-NÖ Vollversammlung: Sicherheit für KonsumentInnen!


AUGE/UG Arbeiterkammerrätin Renate Partei fordert besseren Schutz vor schädlichen Chemikalien in Lebensmitteln – vom Wasser bis zur Verpackung!  

 

Die Grund- und Trinkwasserskandale in Niederösterreich (Korneuburg, Ebenfurth, Deutsch Wagram…) in den vergangenen Jahren hatten eines gemeinsam: Hätten genauere routinemäßige Untersuchungen auf die richtigen Stoffe stattgefunden, hätten wir uns  viel Geld und Umweltschäden erspart. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel – darum muss der Schutz unserer Wasserreserven auch vorrangiges KonsumentInnenschutzziel sein.

 

 

 

Weiterlesen...