Neues aus Salzburg

Mehr Wahlfreiheit in der Frauenheilkunde

johanna landauer

Im Bundesland Salzburg sind nur neun von 28 Kassenverträgen für Gynäkologie in den Händen von Frauen. Die AUGE/UG fordert deshalb, dass deutlich mehr Kassenverträge für Frauenheilkunde auch an Frauen vergeben werden sollen. Bei der anstehenden AK-Vollversammlung am 12.06.2015 wird sie aus diesem Grund einen entsprechenden Antrag einbringen. Wahlfreiheit in der Frauenheilkunde ist eine Frage der … Mehr Wahlfreiheit in der Frauenheilkunde weiterlesen

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„Vermögenssteuern bleiben ein Gebot der Stunde!“

markus koza aktuell 2012Ohne Vermögenssteuern macht eine Steuerreform keinen Sinn. Ohne Vermögenssteuern verfestigt sich die ungerechte Verteilung der Steuerlast weiter und es drohen Sparpakete, Ausgabenkürzungen und eine Verschärfung der ohnehin schon schwierigen ökonomischen und sozialen Lage,“ warnt Markus Koza, Ökonom und Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen.



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AMS will Unterstützung für benachteiligte Jugendliche einstellen

Das AMS will ab 2015 die Unterstützung für jene Jugendlichen einstellen, die den Pflichtschulabschluss im Verein Einstieg nachholen. Die AUGE fordert in einer Presseaussendung, dass solche Schulungen mit einer sozialpädagogischen Begleitung weiterhin gefördet werden. Und sie hat auf der AK-Vollversammlung einen entsprechenden Antrag gestellt.

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AUGE Salzburg stellt zwölf Anträge auf der Vollversammlung

AK Wimpel

VertreterInnen der AUGE/UG haben auf der 3. Vollversammlung der Arbeiterkammer in Ramingstein zwölf Anträge eingebracht. Sie betreffen u. a. die Fortführung eines Modelles zur Integration von benachteiligten Jugendlichen in den Arbeitsmarkt, die Übernahme von Psychotherapie durch die Krankenkasse oder eine Resolution für die zeitgemäße Sozialarbeit

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Wir schreiben dem Sozialminister

SOS-Mitmensch Logo

Asylsuchende sind in Österreich für die komplette Dauer ihres Verfahrens von nahezu allen Bereichen unselbständiger Arbeit ausgeschlossen. SOS-Mitmensch und viele UnterstützerInnen fordern in den Sozialminister mit einer Unterschriften-Aktion auf, den sogenannten Bartenstein-Erlass aufzuheben. Auch Flüchtlinge sollen Arbeiten dürfen.

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