Wir reden mit – in den Arbeiterkammern

AK-RätInnen der Vorarlberger AUGE/UG-Liste GEMEINSAM – Grüne und Unabhängige in der Vbg. AK-Vollversammlung.

Die AUGE/UG ist in allen neun Länderkammern mit ArbeiterkammerrätInnen – den „Abgeordneten“ zum jeweiligen ArbeitnehmerInnenparlament – vertreten. Die AUGE/UG gestaltet aktiv die Politik der Arbeiterkammer mit. Die AUGE/UG-Listen bringen  Anträge und Resolutionen in die Vollversammlungen – also in die regionalen  ArbeitnehmerInnenparlamente – ein, die bei Annahme in Positionspapiere, Programmen oder Forderungen der AK einfließen. Die Anliegen, die in Anträgen behandelt werden, reichen dabei von Sozial- und Wirtschaftspolitik über europäische ArbeitnehmerInnenpolitik bis hin zu Gleichstellung- und Integrationsfragen am Arbeitsmarkt.

Hier geht’s zu den Anträgen und Resolutionen der AUGE/UG  in den Bundesländern:

Anschließend unsere Anträge und Resolutionen an die Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer und die Vollversammlung der Arbeiterkammer Wien.

 

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Land Salzburg hat keinen Sozialplan für 30 Frauen, die vor Kündigung stehen, kritisiert AUGE-Landessprecher Klaus Brandhuber

Land Salzburg hat keinen Sozialplan für 30 Frauen, die vor Kündigung stehen, kritisiert AUGE-Landessprecher Klaus Brandhuber

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Resolution 02 / Forderungen an die künftige Bundesregierung

der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen zur 168. Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer am 28. November 2019

Antrag mehrheitlich abgelehnt
FSG, ÖAAB, FA: Ablehnung

Die Bundesarbeitskammer möge beschließen:

Die Bundesarbeitskammer fordert die künftige Bundesregierung auf, in der kommenden Legislaturperiode zu folgenden Punkten Maßnahmen zu entwickeln und ihnen Priorität in der Umsetzung einzuräumen:

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Resolution 01 / Solidarität mit den Menschen der Demokratische Föderation Nord- und Ostsyrien / Rojava

der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen zur 168. Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer am 28. November 2019

Antrag mehrheitlich zugewiesen
FSG: für Zuweisung
ÖAAB, FA: Ablehnung

Die 168. Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer möge beschließen:

Die Bundesarbeitskammer erklärt sich daher mit den Ideen einer Demokratie auf kommunaler Ebene und im Betrieb und Wirtschaft verbunden und erklärt ihre Solidarität mit den Menschen in der Demokratische Föderation Nord- und Ostsyrien / Rojava.
Sie fordert die VertreterInnen der Republik Österreich auf, entsprechende diplomatische Schritte zu setzen, um die militärische Auseinandersetzung in Nord- und Ostsyrien zu beenden und die Selbstverwaltung der Region wiederherzustellen.

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Antrag 12 / Verkehrsträgerübergreifende PendlerInnen-Netzkarte Ostregion

der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen zur 168. Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer am 28. November 2019

Antrag mehrheitlich zugewiesen
FSG, ÖAAB: für Zuweisung
FA: Ablehnung

Die Bundesarbeitskammer fordert:

Transparente, vereinfachte und kostengünstigere Gestaltung von Öffi-Tarifen durch Einführung einer für die gesamte Ost-Region geltenden PendlerInnen-Netzkarte, die nicht auf einen oder nur wenige Verkehrsträger beschränkt ist.

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Antrag 11 / Sozialhilfe-Grundgesetz

der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen zur 168. Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer am 28. November 2019

Antrag mehrheitlich zugewiesen
FSG, ÖAAB: für Zuweisung
FA: Ablehnung

Ziel der Bundesarbeitskammer ist nicht die Verstärkung der Ausgrenzung, sondern die Erleichterung der gesellschaftlichen Inklusion:

  • Die Bundesarbeitskammer lehnt das Sozialhilfe Grundsatzgesetz ab und unterstützt alle zielführenden rechtlichen Schritte, die das Inkrafttreten dieses Gesetzes sowie dessen Folgen für die betroffenen Menschen beschränkt oder verhindert.
  • Die Bundesarbeitskammer fordert die nächste Bundesregierung auf, das Sozialhilfe Grundgesetz mit Ziel auf existenzsicherndes Leben, Recht auf Lebensqualität und Inklusion zu reparieren.
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