Neues vom Bund

Wohin am 1. Mai? Was ist los am „Tag der Arbeitslosen“?

In ein paar Tagen werden sie wieder begangen: der 30. April, „Der Tag der Arbeitslosen“ sowie der 1. Mai, „Der Tag der Arbeit“.   Rund um die beiden Tage wird kundgegeben, demonstriert, gefeiert. Als kleine Entscheidungshilfe, wann frau/man wo sein könnte bzw. wo sich eine Teilnahme vielleicht besonders empfiehlt, eine kleine Auswahl an Veranstaltungen rund … Wohin am 1. Mai? Was ist los am „Tag der Arbeitslosen“? weiterlesen

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Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB: „Budgetkonsolidierungspaket entpuppt sich mehr und mehr als ‚Instabilitätspaket‘!“

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Unabhängige GewerkschafterInnen sehen sich in Kritik an Budgetkonsolidierungsmaßnahmen bestätigt

 

„Das ‚Prinzip Hoffnung‘ gilt nicht mehr, das Konsolidierungspaket der Bundesregierung entpuppt sich immer mehr als verteilungspolitischer Flop. Angesichts der Tatsache, dass auch eine zeitgerechte Vereinbarung mit der Schweiz hinsichtlich einer Abgeltungssteuer auf in der Schweiz ‚geparktes‘ Vermögen immer unwahrscheinlicher wird, kann von ’stabilen‘ Einnahmeerwartungen keine Rede mehr sein. Wer immer noch von einem ‚Stabilitätspaket‘ redet, streut der Bevölkerung bewusst Sand in die Augen, vor allem, weil derartige Entwicklungen absehbar waren,“ kritisiert Markus Koza, Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB Vorstand die ‚Kopf in den Sand‘-Politik der österreichischen Bundesregierung.

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„Sozialbereich ist die Speerspitze der Prekarisierung“

Sozialgipfel Reloaded, ein erster Bericht: Eines kann bereits jetzt festgehalten werden: von der TeilnehmerInnenzahl her ist der Sozialgipfel Reloaded bereits ein Erfolg. An die 150 BelegschaftsvertreterInnen, Beschäftigte, Betroffene und Interessierte aus dem Sozial-, Gesundheits-, elementaren Bildungs- und arbeitsmarktnahen  Bereich fanden sich am 21. März in der AK-Wien ein, um gemeinsam über die Situation im Sozial- … „Sozialbereich ist die Speerspitze der Prekarisierung“ weiterlesen

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AUGE/UG und KIV/UG laden am 21. März zum „Sozialgipfel Reloaded“

Alternativer Sozialgipfel will Überlastung und Arbeitsdruck im Bereich Sozialer und Gesundheitsdienste auf- und anzeigen

 

Die Unabhängigen GewerkschafterInnen in AK und GPA-djp (AUGE/UG) und GdG-KMSfB (KIV/UG) laden am 21. März zum „Sozialgipfel Reloaded“ ins Bildungszentrum der AK-Wien. „Im Zentrum des diesjährigen Sozialgipfels steht neben der Vernetzung von BelegschaftsvertreterInnen, GewerkschafterInnen und Beschäftigten des Sozial-, Gesundheits-, Elementar- u. Erwachsenen-Bildungs-Bereichs der Erfahrungsaustausch über mögliche Protest- und Widerstandsformen – von Überlastungsanzeigen über Kampagnen bis hin zu Streiks – gegen eine Politik des Kaputtsparens und der Erhöhung des Arbeitsdrucks auf Kosten der Beschäftigten und der KlientInnen und für die Bereitstellung der schon seit über drei Jahren geforderten, notwendigen Sozialmilliarde! Dazu wird es inhaltliche Inputs und Workshops zum Austausch geben,“ umreißt Christine Rudolf vom Organisationsteam, politische Sekretärin der KIV/UG – Konsequente Interessensvertretung in der GdG-KMSfB und AK-Rätin der AUGE/UG in Wien, das Gipfelprogramm.

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21. März 2012: Sozialgipfel Reloaded – Wir zeigen an!

Achtung Gefährdung! Achtung Überlastung! Wir zeigen an …

 

Beinahe genau zwei Jahre ist es nun her: Am 18. März 2010 fand unser erster Sozialgipfel im Wiener Rathaus statt. Wir formulierten damals Forderungen, die noch heute gültig sind – etwa die Forderung nach einer Sozialmilliarde – für den bedarfsgerechten Ausbau sozialer Dienste, für faire Einkommen und faire Arbeitsverhältnisse. Im Herbst 2010 gingen wir für unsere Forderungen im Rahmen der Krötenwanderung auf die Straße, gemeinsam mit StudentInnen, LehrerInnen und KindergärtnerInnen.

Am 21. März wollen wir uns wieder treffen – zu einem Sozialgipfel Reloaded – um über unsere Situation in den unterschiedlichsten Bereichen „sozialer“ Arbeit – von Pflege über Betreuung bis hin zu Jugendarbeit, zum Elementarbildungsbereich und „klassischer“ Sozialarbeit – in Zeiten der Schuldenbremse zu reden, ohne ins Jammern zu fallen. Um uns über Formen des Widerstands auszutauschen, von „Überlastungsanzeigen“ bis hin zu Streiks – wie etwa in der Berliner Charite. Wo und wann wir das alles machen wollen? Am 21. März 2012, von 16.00 bis 20.30 Uhr im Bildungszentrum der AK-Wien, Theresianumgasse 16 – 18, 1040 Wien.

 

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