Und weil 2013 ganz sicher kommt …
Die AUGE/UG wünscht erholsame Feiertage und viel Kraft für’s neue Jahr!
Weiterlesen...AUGE/UG und KIV/UG: „Nulllohnrunde in Wien noch lange nicht gegessen!“
Unabhängige GewerkschafterInnen in Wien bauen auf Rückkehr „ökonomischer Vernunft“ und Nachverhandlungen auf Druck der Gewerkschaftsbasis
AUGE/UG, Koza: „Nulllohnrunde spart uns noch tiefer in die Krise!“
Markus Koza, Bundessekretär der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen (AUGE/UG) in der GPA-djp kritisiert die Nulllohnrunde bei den Wiener Gemeindebediensteten einmal mehr als sozial- wie wirtschaftspolitisch kurzsichtig. „Die
Maßnahmen zur Budgetkonsolidierung auf Bundesebene – und hier insbesondere die Nulllohnrunde und die Pensionsanpassung unter der Inflationsrate – kosten laut Budgetanalyse der Arbeiterkammer rund 0,4 Prozentpunkte an Wachstum, und das mitten in der Krise. Nulllohnrunden bei den Wiener Gemeindebediensteten schwächen zusätzlich Einkommen und damit die Nachfrage. Damit wird noch stärker in die Krise hineingespart,“ warnt Koza.
Unabhängige GewerkschafterInnen zu Wiener Budget: „Nulllohnrunde ist und bleibt sozial ungerecht und wirtschaftspolitisch kurzsichtig!“
Unabhängige GewerkschafterInnen fordern Gewerkschaftsspitzen der GdG-KMSfB auf, endlich zu verhandeln.
Ein klares „NEIN“ gegenüber einer Nulllohnrunde für die Wiener Gemeindebediensteten kommt einmal mehr von den Unabhängigen GewerkschafterInnen in Wien. Man nehme den Wiener Budgetentwurf einmal zur Kenntnis, allerdings sei „nix fix“. Vielmehr sei die angekündigte Nulllohnrunde ein Auftrag an die Gewerkschaftsführung der GdG-KMSfB nun endlich Verhandlungen einzufordern – mit allen ihr zur Verfügung stehenden gewerkschaftlichen Mitteln. „Während an der Gewerkschaftsbasis der Unmut über die angekündigte Nulllohnrunde von Tag zu Tag steigt, tut die Gewerkschaftsspitze geradezu so, als ginge sie das alles gar nichts an,“ kritisiert Thomas Kerschbaum, Personalvertreter und Bundessprecher der KIV/UG (Konsequente Interessensvertretung/ Unabhängige GewerkschafterInnen) in der GdG-KMSfB.
Weiterlesen...Veranstaltung: Griechenland – Krise ohne Ende, Widerstände und die Gewerkschaften
Einladung zum „UG-Dorfplatz“ – dem gewerkschaftspolitischen Gespräch:
Griechenland: Krise ohne Ende, Widerstände und die Gewerkschaften
Zeit: Donnerstag, 8. November 2012, 18:00 Uhr
Ort: ÖGB-Haus, Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien, Erdgeschoss, Raum: O403 Grete Rehor
Mit Sofia Theodoropoulou, Vorsitzende der Gewerkschaft bei Vodafone, Athen
Einleitung und Moderation: Markus Koza, Ökonom, für die UG im ÖGB-Vorstand
Veranstaltung teilweise in englischer Sprache, mit Übersetzung.
In Griechenland zeichnet sich nicht nur eine wirtschaftliche und soziale, sondern auch humanitäre Katastrophe ab. Mit einer Arbeitslosenrate von knapp 25 % und einer Jugendarbeitslosigkeit von rund 50 % droht Massenarmut und Verelendung System zu werden. Die von der Troika diktierte rigide Sparpolitik zielt dabei nicht nur auf den brutalen Abbau von Sozialstaat, Beschäftigung und sozialer Sicherung ab, sondern stellt auch einen Frontalangriff auf Gewerkschaften, Löhne, ArbeitnehmerInnenrechte, Arbeitszeiten etc. und damit auf die demokratische Verfasstheit eines Staates insgesamt dar.
Weiterlesen...AUGE/UG: „Finanztransaktionssteuer ist gut – umfassende Vermögensbesteuerung wäre besser!“
AUGE/UG erfreut über Einigung bei EU-Gipfel – FTT allerdings nur „erster Schritt“ in Richtung einer umfassenden Besteuerung von Vermögen
„Natürlich ist es erfreulich, dass sich nun zumindest einmal elf EU-Staaten bereit erklärt haben, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen. Besser eine FTT ‚light‘, als gar keine,“ begrüßt Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen die heutige Einigung im Rahmen des EU-Finanzministerrats. Mit der Einführung dieser FTT sei ein wichtiger Schritt zu einer stärkeren Regulierung der Finanzmärkte getan. Allerdings dürfe die symbolische Bedeutung gegenüber dem ‚finanziellen‘ Ertrag nicht überwiegen, so Koza weiter.
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