Neues vom Bund

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AUGE/UG-Stanger: WKÖ und ÖVP-Wirtschaftsbund zeigen soziale Kälte und Verachtung für Arbeitslose!

Arbeitslosengeld muss endlich auf 80 Prozent erhöht werden

“Die WKÖ und ÖVP-Wirtschaftsbund zeigen soziale Kälte und Verachtung für Arbeitslose. Anders kann man den zynischen Vorschlag von Harald Mahrer nicht bezeichnen!”, so Karin Stanger, Bundesvorständin der AUGE/UG Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen (AUGE/UG), zur Forderung des ÖVP-Wirtschaftsbundes und der WKÖ die Nettoersatzrate in der Arbeitslosenversicherung auf 40 Prozent zu kürzen und Zwangsmaßnahmen für arbeitslose Menschen zu verschärfen.

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AUGE/UG zum Tag der Arbeitslosen: Arbeitslosigkeit und Armut bekämpfen statt Arbeitslose

Start der Petition: Arbeitszeit FAIRkürzen – 30-Stunden-Woche jetzt! Am 30. April, dem Tag der Arbeitslosen, fordern wir: Arbeitslosigkeit und Armut bekämpfen – nicht Arbeitslose. Es braucht eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes und damit eine Erhöhung der Nettoersatzrate auf 80 Prozent“, wiederholt AUGE/UG Bundesvorständin Karin Stanger die langjährige Forderung der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen. Über 450.000 … AUGE/UG zum Tag der Arbeitslosen: Arbeitslosigkeit und Armut bekämpfen statt Arbeitslose weiterlesen

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Arbeitszeit FAIRkürzen: 30-Stunden-Woche jetzt!

Wir als AUGE/UG nehmen den 30. April – den Tag der Arbeitslosen und den 1. Mai – den Tag der Arbeit zum Anlass um eine umfassende Arbeitszeitverkürzung zu fordern: Wir fordern: eine generelle Verkürzung der gesetzlichen Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden, bei vollem Lohn- und Personalausgleich!

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Mückstein als Gesundheits- und Sozialminister angelobt

Für Welpenschutz ist keine Zeit. Wolfgang Mückstein ist am Montagvormittag von Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Wiener Hofburg als neuer Gesundheits- und Sozialminister angelobt worden. Der Allgemeinmediziner Mückstein übernimmt die Aufgabe von Rudolf Anschober der das Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte.

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Tabubruch UG-Novelle: Studierende können erstmals zwei Jahre gesperrt werden

Einen großen Tabubruch bringt die am 24. März 2021 im Parlament beschlossene UG-Novelle. Erstmals gibt es den Zwang ECTS nachzuweisen, ansonsten wird man von der Universität gesperrt. Das widerspricht leitenden Grundprinzipien der Hochschule – etwa der Chancengleichheit, der Freiheit von Lehre und Wissenschaft sowie der Vereinbarkeit von Studium, Erwerbstätigkeit und Betreuungspflichten.   Zwei Jahre Sperre … Tabubruch UG-Novelle: Studierende können erstmals zwei Jahre gesperrt werden weiterlesen

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