Neues aus Salzburg

AK Wahl 2014: Vier Männer und eine Frau als Spitzenkandidaten

Salzburger Fenster

AK Wahl 2014: Vier Männer und eine Frau als Spitzenkandidaten 

Als nächste Wahl ist die AK-Wahl zu schlagen. Fünf Listen treten an.

Siegfried Pichler, seit zehn Jahren AK-Präsident in Salzburg, tritt ein weiteres Mal an: Er ist Spitzenkandidat der FSG (Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter). Und er hat sich die Latte hoch gelegt: Bei der letzten AK-Wahl (2009) erreichten die SPÖ-Gwerkschafter 67,92 Prozent und kamen damit deutlich auf über fünfzig Prozent.

 

 

 

 

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Listen und Kandidaten zur AK-Wahl 2014 sind fix

AK Salzburg Listen und Kandidaten zur AK-Wahl 2014 sind fix Rund zwei Monate vor der Wahl hat die Hauptwahlkommission in der AK Salzburg alle Kandidaturen geprüft – und veröffentlicht jetzt die endgültige Liste der wahlwerbenden Gruppen und Personen für die Arbeiterkammerwahl in Salzburg vom 27. Jänner bis zum 7. Februar 2014. Die Wahlvorschläge werden am … Listen und Kandidaten zur AK-Wahl 2014 sind fix weiterlesen

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Keine Zustimmung zum AK-Budget

 

Die grünen und unabhängigen GewerkschafterInnen AUGE/UG haben dem Budget der Salzburger Arbeiterkammer für 2014 nicht zugestimmt, sondern sich der Stimme enthalten. Dies nicht wegen inhaltlicher Bedenken, sondern wegen der undemokratischen Vorgangsweise im Vorfeld der Beschlussfassung.

 

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Nachbericht zu „Wahlzuckerl oder bittere Pille?“

10.September 2013 18h00

Nachbericht zu dieser Veranstaltung von Mag. Christoph Schulz

Öffentlichkeitsarbeit / Regionalsekretariat Flachgau Nord

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Der Wert Sozialer Arbeit

Leserbrief an Salzburger Nachrichten und Salzburger Fenster

Der Wert Sozialer Arbeit

Über den Wert und Nutzen Sozialer Arbeit gibt es sehr konträre Ansichten: Die einen beklagen die „hohen Kosten“ und meinen, dass der Sozialstaat nicht mehr finanzierbar sei. Andere berufen sich auf Studien, die belegen, dass ein in die Soziale Arbeit investierter Euro einen Mehrwert von acht Euro für die Gesellschaft hat.

Deutlich zeigt sich diese widersprüchliche Haltung zum Wert Sozialer Arbeit auch dann, wenn ein verurteilte Straftäter (z.B. Silvio Berlusconi) als „Strafe“ Soziale Arbeit verrichten darf. Warum wird er nicht in ein Kühlhaus bei Minus 28 Grad geschickt, oder zum Teeren einer Autobahn bei plus 40 Grad oder darf frühmorgens die Mülltonnen leeren?

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