Alle Beiträge von Katharina Obenholzner

BETRIEBSRAT SCHON MIT 16 WÄHLEN: GRÜNE FORDERUNG WIRD UMGESETZT!

BETRIEBSRAT SCHON MIT 16 WÄHLEN: GRÜNE FORDERUNG WIRD UMGESETZT!

Heilig-Hofbauer/Scheinast: „Lehrlinge bekommen endlich eine Stimme im Betrieb.

 

„Die geplante Senkung des aktiven Wahlalters von 18 auf 16 Jahre bei Betriebsratswahlen ist eine zeitgemäße Korrektur und ein wichtiges Signal an junge Menschen“, kommentiert der GRÜNE Jugendsprecher LAbg. Simon Heilig-Hofbauer die geplante Senkung des Wahlalters von 18 auf 16 Jahre. Darauf hat sich die Bundesregierung nun geeinigt, eine entsprechende Gesetzesnovelle ist bereits in Begutachtung. „Damit bekommen Lehrlinge endlich eine Stimme im Betrieb“, so Heilig-Hofbauer. Gleichzeitig ist es für den Abgeordneten wichtig, dass die Jugendvertrauensräte als wichtige Anlaufstelle für Lehrlinge beibehalten werden.

 

GRÜNE Forderung umgesetzt

 

Die Bundesregierung setzt nun ein langjährige GRÜNE Forderung um. „Bereits im Jahr 2018 hat der Landtag auf Initiative der GRÜNEN einen entsprechenden Antrag Richtung Bundesregierung beschlossen. Die ÖVP hatte sich damals noch gegen die Beibehaltung der Jugendvertrauensräte ausgesprochen“, erinnert sich der GRÜNE Wirtschaftssprecher LAbg. Josef Scheinast. Diese bleiben nun erhalten und werden sogar gestärkt. „Es war längst überfällig, den Lehrlingen in den Betrieben eine Stimme zu verleihen. Damit werden sie ermutigt, sich aktiv einzubringen. Schön, dass das jetzt kommt“, so die GRÜNEN Abgeordneten unisono.

 

 

Für Rückfragen: 

LAbg. Simon Heilig-Hofbauer

Jugendsprecher der Grünen im Salzburger Landtag, 0650/4404111

 

LAbg. Josef Scheinast

Wirtschaftssprecher der GRÜNEN im Salzburger Landtag, 0664/4921594

Mehr Wohnen, mehr Service – Betriebskosten im Check: Gratis-Check der Betriebskosten-Abrechnungen

Betriebskosten im Check:
Bereits mit 3. Juni 2020 gibt es erstmals den bekannten Betriebskosten-Check der Salzburger Arbeiterkammer in den Bewohnerservicestellen der Stadt. Das Motto dabei ist, dass Hilfe dann besonders wertvoll ist, wenn sie rasch, unbürokratisch und niederschwellig erfolgt.

Die Termine im Schnell-Check:
* Mittwoch 3.6. von 16-19 Uhr im BWS Liefering (Laufenstraße 36) 
* Freitag, 5.6. von 9-12 Uhr im BWS Salzburg Süd (Hans-Webersdorfer-Straße 27)
* Mittwoch 17.6. von 16-19 Uhr im BWS Forellenweg (Eugen-Müller-Str. 59) 
* Freitag, 19.6. von 9-12 Uhr im BWS Aigen & Parsch (Aigner Straße 78) 
* Mittwoch, 24.6.2020 von 16-19 Uhr im BWS Lehen (Strubergassse 27 A) 
* Freitag, 3.7.2020 von 9-12 Uhr im BWS Gnigl & Schallmoos (Fritschgasse 5/2) 
* Mittwoch, 8.7. 2020 von 16-19 Uhr BWS Itzling (Reimsstraße 6) 

Nähere Informationen:

https://stadt-salzburg.at/internet/service/aktuell/aussendungen/2020/mehr_wohnen_mehr_service_betriebskosten_488668.htm

 

Petition: Wir wollen den BMX-„Park“ Josefiau zurück

Wer in der Stadt Salzburg wohnt, kennt den BMX-Park vielleicht und möchte sich an folgender Petition beteiligen:

Wir wollen den BMX-Park Josefiau zurück

„Wir wollen unseren BMX-„Park“ zurück! Seit einigen Tagen ist die „illegale“ BMX Strecke in der Josefiau/ Salzburg unbefahrbar, da kranke Eschen gefällt und für die Insekten liegen gelassen wurden. Vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ist dieser Park seit Jahren (ca. 30 Jahren) sehr ans Herz gewachsen. Eine richtige Aufwertung der Josefiau. Eltern üben dort mit ihren Kindern das Radfahren und kleine Tricks. Auch Jugendliche treffen sich im Wald, um gemeinsam ihren Sport zu leben. Die Kinder und Jugendlichen haben hier die Möglichkeit sich im geschützten Rahmen auszuprobieren und eben nicht auf der Straße, bei Wohnanlagen oder auf Parkplätzen mit entsprechendem Lärmpegel und externen Gefahren, wie Autos etc. Der pädagogische Mehrwert dieses Orts steht außer Frage, gerade jetzt nach aktuellen Geschehnissen und Einschränkungen, die vor allem Kinder und Jugendliche betreffen. Es gibt jedoch Stimmen, die die Strecke als „Waldverwüstung“ bezeichnen. Dass die Eschen gefällt werden mussten, mag sein und sollte ja auch dem Schutz der Passanten dienen. Das Totholz könnte jedoch auch woanders aufbewahrt werden und nicht demonstrativ direkt auf der Radstrecke. Warum will uns die Stadt ohne einer Vorwarnung oder einem versuchten Dialog diese nette und familienfreundliche Nachmittags- und Sonntagsbeschäftigung in der Natur nehmen? Dieser kleine Teil der Au soll wieder den Kindern, Jugendlichen und Familien gehören. Wir wollen unseren mini Bikepark zurück und zwar offiziell und womöglich in Kooperation mit den Naturschützern.“

Durch die rege Beteiligung hat sich bereits etwas getan:

https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/bmx-strecke-in-der-josefiau-in-salzburg-stadt-bleibt-88327897

AUGE/UG Salzburg fordert gleiche Behandlung bei Covid-Gefahrenzulage an den Landeskliniken

Salzburg, 07.05.2020

 

AUGE/UG Salzburg fordert gleiche Behandlung bei Covid-Gefahrenzulage an den Landeskliniken


Klaus Brandhuber: Ist die Gesundheit von Pflegekräften weniger wert als die von Ärztinnen und Ärzten?

 

Die speziellen Herausforderungen durch das Coronavirus führten für die MitarbeiterInnen der Salzburger Landeskliniken, die im Covid-Bereich arbeiten, zu extremen Risiken und Belastungen.

Um dazu einen Ausgleich zu schaffen, wurde Anfang April ein spezielles Zulagenmodell zur „Gefahrenabgeltung“ beschlossen. Das Modell sieht vor, dass Pflegeassistenzkräfte 200 Euro im Monat zusätzlich erhalten. Diplomierte Kräfte bekommen 400 Euro im Monat. Ärztinnen und Ärzte erhalten bis zu 140 Euro – für jeden einzelnen Dienst.

Klaus Brandhuber, Landessprecher der AUGE/UG, dazu: „Obwohl die Gefahr für alle gleich groß ist, wird hier streng hierarchisch nach Berufsgruppen unterschieden. Ist die Gesundheit von Pflegekräften weniger wert als die von Ärztinnen und Ärzten?“ Gerade in der momentanen Situation zeige sich, wie wichtig jede einzelne Berufsgruppe für unsere medizinischen und sozialen Systeme ist. „Ein Modell mit unterschiedlich hohen Risiko-Zulagen basiert auf einem Menschenbild, das ich nicht nachvollziehen kann“, so Brandhuber.

 

Kontakt:

Klaus Brandhuber
klaus.brandhuber@auge.or.at
Tel: 0660 / 653 27 66

 

 

Globaler Klimastreik Online – Gemeinsam schaffen wir jede Krise 24.04.

Was passiert am 24.4.?

Den ganzen Tag über werden die Menschen dazu aufgefordert, ein Streikschild/Banner/Blatt Papier öffentlich sichtbar an Fenstern, Balkonen, Gartenzäunen etc. aufzuhängen und ein Foto davon zu machen. Dieses Foto soll auf Social-Media mit dem Hashtag #NetzstreikFürsKlima gepostet werden.

Zusätzlich wird von 12-14 Uhr ein Youtube-Livestream, verlinkt im Facebook-Event stattfinden (Event wird noch upgedated). Dort gibt es Rede- und Musikbeiträge, natürlich auch mit interaktiven Elementen, um das Publikum miteinzubeziehen.

Wie kann mobilisiert werden?

Social Media – Bitte postet Grafiken, verlinkt das Facebook-Event, die Klimaprotest-Homepage oder die Fridays-Homepage bei euren Postings oder in Newsletter, auf euren Homepages etc.

Twitter: Verwendet unbedingt die Hashtags #NetzstreikFürsKlima und #TreatEveryCrisis (letzterer ist international für 24.4.).

Facebook: Bitte ladet alle eure Freund*innen online zum Event ein. Das geht ganz einfach mit zwei Klicks: „Freunde einladen“ und dann „Alle einladen“.

https://www.facebook.com/events/876936746080983/