Neues vom Bund

Wir laden ein – Filmabend im Schikaneder: „Kick out your Boss“

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Wann? Donnerstag, 29. September 2016, 18.30 Uhr (ACHTUNG! Geänderte Beginnzeit!)
Wo? Schikaneder, Margaretenstrasse 22 – 24, 1040 Wien

Ist Arbeiten ohne Chefs möglich? Wie schaut gelebte Wirtschaftsdemokratie aus? Vor welchen Schwierigkeiten stehen „selbstverwaltete“ Betriebe? Was ändert sich für die ArbeitnehmerInnen? Diesen und anderen Fragen geht Elisabeth Scharang in ihrem Film „Kick out your Boss“ nach. An drei Schauplätzen in drei Ländern – Serbien, Brasilien und Österreich – wird der Arbeitsalltag von Menschen geschildert, die alternative Wegen gehen, die sich für demokratische, betriebliche Unternehmensstrukturen, für Arbeiten „ohne Boss“ entschieden haben.

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KIV/UG zu Situation im KAV: „Alle Berufsgruppen im KAV brauchen bessere Arbeits- und Einkommensbedingungen!“

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Ohne entsprechend hohem Engagement aller Beschäftigten – bis hin zur Selbstausbeutung – wäre Gesundheitssystem schon gekippt. Im Zuge des neuen Aufflammens der Unzufriedenheit der Ärztinnen und Ärzte des Wiener Krankenanstaltenverbundes über die Nichteinhaltung von Vereinbarungen verweist Stadträtin Maga. Sonja Wehsely darauf, dass im Zuge der Umstrukturierungen sehr viele ins medizinische gehende Tätigkeiten bereits von der … KIV/UG zu Situation im KAV: „Alle Berufsgruppen im KAV brauchen bessere Arbeits- und Einkommensbedingungen!“ weiterlesen

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„Genug ist nie genug!“

troopy

Alfred Bastecky
6. März 1946 bis 12. Juli 2016

Troopy ist gestorben. Allein der Satz ist unglaublich. Troopy und gestorben, das passt so gar nicht zusammen. Ach Troopy, dass es dich nicht mehr geben soll, das ist so traurig, so ein grosser Verlust. Voller Leben warst du, nicht immer fröhlich, nicht immer optimistisch, aber immer da, grad da, wo du warst. Nicht leicht unbemerkt, gescheit, integrativ und unangepasst. Grätzlzeitung dort, wo du lebtest, „betrifft:Sozialarbeit“ als du einer warst – im Herzen warst du schon als junger Mensch Journalist. Von deinem rebellischen Geist zeugt bis heute die KIV. Ihr habt einfach nicht akzeptieren wollen, dass die Wahlen zur gewerkschaftlichen Vertretung sozusagen geheim abliefen und es dazu keine Informationen gab. Also hast du mit einer kleinen KollegInnengruppe kandidiert. Und ein Mandat gemacht. Die bunte, unabhängige und basisorientierte Gruppe wurde rasch grösser und, ehe viel Zeit vergangen war, zur zweitgrössten Fraktion in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten. Allmählich etablierte die KIV sich in der Gewerkschaft und konnte über ein Büro und ein eigenes kleines Budget verfügen. Das alles war auch Folge deiner Beharrlichkeit und deines Verhandlungsgeschickes, und darauf warst du zu Recht stolz. Aber – es genügte dir nicht.

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AUGE/UG, Koza zu Reform der Bankenabgabe: „Wo bleibt die Gegenfinanzierung? Wo die Steuergerechtigkeit?“

Krisenkosten werden einmal mehr auf Allgemeinheit abgewälzt. Senkung der Bankenabgabe reißt zusätzliche Löcher in öffentliche Haushalte. „Mit der heutigen Einigung zur Bankenabgabe – einer massiven Senkung von über 600 Mio. auf rund 100 Mio. Euro – werden einmal mehr die Krisenkosten auf die Allgemeinheit abgewälzt. Die Krisenverursacher und Profiteure der Bankenrettung ziehen sich aus der … AUGE/UG, Koza zu Reform der Bankenabgabe: „Wo bleibt die Gegenfinanzierung? Wo die Steuergerechtigkeit?“ weiterlesen

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AUGE/UG, Paiha: „Klares NEIN zu Sobotkas Arbeitszwang-Phantasien!“

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Sobotkas Vorbild ‚Hartz IV‘ ist Programm zu Verfestigung von Armut und Perspektivenlosigkeit. Scharfe Kritik an Innenminister Sobotkas Plänen einer Arbeitspflicht für MindestsicherungsbezieherInnen, kommt von den Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen – AUGE/UG. Klaudia Paiha, Bundessprecherin und Fraktionsvorsitzende in der Wiener AK: „Sobotkas Hartz IV-Fantasien für MindestsicherungsbezieherInnen in Österreich sind klar abzulehnen. Hartz IV in Deutschland … AUGE/UG, Paiha: „Klares NEIN zu Sobotkas Arbeitszwang-Phantasien!“ weiterlesen

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