Alle Beiträge von AUGE UG

KIV/UG zu Situation im KAV: „Alle Berufsgruppen im KAV brauchen bessere Arbeits- und Einkommensbedingungen!“

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Ohne entsprechend hohem Engagement aller Beschäftigten – bis hin zur Selbstausbeutung – wäre Gesundheitssystem schon gekippt.

Im Zuge des neuen Aufflammens der Unzufriedenheit der Ärztinnen und Ärzte des Wiener Krankenanstaltenverbundes über die Nichteinhaltung von Vereinbarungen verweist Stadträtin Maga. Sonja Wehsely darauf, dass im Zuge der Umstrukturierungen sehr viele ins medizinische gehende Tätigkeiten bereits von der Pflege übernommen werden. Ein weiterer Schlag ins Gesicht der Pflege, so die PersonalvertreterInnen und GewerkschafterInnen der KIV/UG -Konsequente Interessensvertretung/Unabhängige GewerkschafterInnen. KIV/UG zu Situation im KAV: „Alle Berufsgruppen im KAV brauchen bessere Arbeits- und Einkommensbedingungen!“ weiterlesen

AUGE/UG, Koza zu Reform der Bankenabgabe: „Wo bleibt die Gegenfinanzierung? Wo die Steuergerechtigkeit?“

Krisenkosten werden einmal mehr auf Allgemeinheit abgewälzt. Senkung der Bankenabgabe reißt zusätzliche Löcher in öffentliche Haushalte.

„Mit der heutigen Einigung zur Bankenabgabe – einer massiven Senkung von über 600 Mio. auf rund 100 Mio. Euro – werden einmal mehr die Krisenkosten auf die Allgemeinheit abgewälzt. Die Krisenverursacher und Profiteure der Bankenrettung ziehen sich aus der Affäre, zurück bleiben ein milliardenschwerer Schuldenberg und weitere Löcher in den öffentlichen Haushalten,“ kritisiert Markus Koza, Ökonom und Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen die heutige Einigung zu einer Reform – sprich drastischen Reduktion – der Bankenabgabe. AUGE/UG, Koza zu Reform der Bankenabgabe: „Wo bleibt die Gegenfinanzierung? Wo die Steuergerechtigkeit?“ weiterlesen

AUGE/UG, Paiha: „Klares NEIN zu Sobotkas Arbeitszwang-Phantasien!“

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Sobotkas Vorbild ‚Hartz IV‘ ist Programm zu Verfestigung von Armut und Perspektivenlosigkeit.

Scharfe Kritik an Innenminister Sobotkas Plänen einer Arbeitspflicht für MindestsicherungsbezieherInnen, kommt von den Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen – AUGE/UG. Klaudia Paiha, Bundessprecherin und Fraktionsvorsitzende in der Wiener AK: „Sobotkas Hartz IV-Fantasien für MindestsicherungsbezieherInnen in Österreich sind klar abzulehnen. Hartz IV in Deutschland hat nicht nur Armut und Perspektivenlosigkeit unter den Arbeitslosen verfestigt, sondern insbesondere auch einen großen Niedriglohnsektor geschaffen. Zusätzlich drohen durch derartige Massnahmen reguläre Beschäftigungsverhältnisse im kommunalen und gemeinwirtschaftlichen Bereich durch den Einsatz arbeitsverpflichteter MindestsicherungsbezieherInnen verloren zu gehen. Das ausgerechnet ein Arbeitnehmervertreter – Sobotka ist ja niederösterreichischer ÖAAB-Chef – derartiges fordert, ist geradezu absurd.“ AUGE/UG, Paiha: „Klares NEIN zu Sobotkas Arbeitszwang-Phantasien!“ weiterlesen

AUGE/UG, Koza: „Vermögenssteuern sind Gebot der Stunde!“

AUGE/UG für grundlegenden Umbau des Steuersystems im Zeichen von Verteilungsgerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit

Angesichts der kürzlich präsentierten Zahlen aus der aktuellen Vermögenserhebung der Österreichischen Nationalbank sehen sich die Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen einmal mehr in ihrer Forderung nach einer umfassenden Vermögensbesteuerung bestätigt. Markus Koza, Bundessekretär und Ökonom der AUGE/UG: „Seit der Einkommenssteuerreform fehlen Milliarden Euro in den öffentlichen Haushalten, die Budgets der Kommunen krachen, die Finanzierbarkeit sozialstaatlicher Leistungen wird immer schwieriger. AUGE/UG, Koza: „Vermögenssteuern sind Gebot der Stunde!“ weiterlesen

Unabhängige Gewerkschafter: Verhandlungen zu TTIP und CETA sofort stoppen!

ArbeitnehmerInnenrechte stehen auf dem Spiel!

„Beim Inkrafttreten der Abkommen TTIP oder CETA drohen für die österreichischen ArbeitnehmerInnen herbe Zeiten anzubrechen“, warnt Günter Schwarz von den  Unabhängigen GewerkschafterInnen in Kärnten. „Sollten einzelne Staaten für ArbeitnehmerInnen Besserstellungen, Mitbestimmungsrechte oder bessere Sozialleistungen beschließen, dann könnten US-Konzerne sie wegen Gewinnschmälerung klagen. Gewerkschaftsrechte sind in den USA nur schwach ausgeprägt. Die europäischen Gewerkschaften warnen daher eindringlich vor einem Aushöhlen der ArbeitnehmerInnenrechte durch TTIP und CETA.“ Schwarz fordert daher: „Die TTIP- und CETA-Verhandlungen sind sofort zu stoppen. Es darf keine Sonderklagsrechte und keinen InvestorInnenschutz über private Schiedsgerichte geben. Soziale Rechte sind nicht verhandelbar.“